Nobox stellt Hüllen her, die hunderte Male wiederverwendet werden. Aus gerettetem Material, hergestellt von Menschen, für die Arbeit nicht selbstverständlich ist. Besser für die Welt. Und nein, teurer wird es dadurch nicht.
Alles, was wir herstellen, ersetzt etwas, das nach einmaligem Gebrauch weggeworfen wird.
Versandhüllen
Versenden ohne Karton
Für Organisationen mit viel interner Post: Schulen, Krankenhäuser, Bibliotheken.
Laptops, Bücher, Akten: alles, was in eine flache Hülle passt, reist ab jetzt in einer Nobox. Hält 100×, faltet sich flach auf Briefumschlaggröße und kommt immer wieder zu euch zurück.
Die Sustainable Development Goals der UN sind weltweite Ziele für eine gerechtere, nachhaltigere Zukunft. Mit Nobox tragen wir konkret zu diesen drei bei.
Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
Unsere Hüllen ersetzen Wegwerfverpackungen durch etwas, das hunderte Male mithält.
Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Jede Hülle entsteht bei Atelier Revive, einem Social Enterprise, wo Menschen Arbeitserfahrung sammeln.
Maßnahmen zum Klimaschutz
Weniger Karton und Plastik bedeutet weniger CO₂-Ausstoß. Rechne es mit unserem Rechner aus.
Die SDG-Icons sind Eigentum der Vereinten Nationen. Der Inhalt dieser Seite wurde nicht von den Vereinten Nationen genehmigt und spiegelt nicht die Ansichten der Vereinten Nationen oder ihrer Amtsträger oder Mitgliedstaaten wider. Mehr über die SDGs auf un.org/sustainabledevelopment.
Frisch von der Nähmaschine
Warum Unternehmen wechseln
Nicht entweder nachhaltig, oder sozial, oder bezahlbar. Alle drei zugleich, sonst wäre es nicht unsere Geschichte.
Gerettetes Material
Jede Hülle besteht aus gebrauchten Werbebannern (Blackback): Material, das nicht recycelt werden kann, aber als Hülle noch jahrelang hält. Kein neues Plastik, keine Pappe.
6.000+ kg Material upgecycelt
Von Menschen gemacht
Unsere Hüllen entstehen bei Atelier Revive, hergestellt von Menschen, die schwer eine Stelle finden und dort das Handwerk lernen.
70+ Menschen sammelten dort Arbeitserfahrung
Nicht teurer
Eine Hülle hält hunderte Male. Rechnet man das auf den einzelnen Gebrauch um, verliert Einweg fast immer, fast überall.
Jeder Stuhl seine eigene Wegwerffolie. Einmal benutzen, wegwerfen, und morgen wieder eine neue.
Jetzt
Dieselben Stühle, in Nobox-Hüllen aus gebrauchten Werbebannern. 250× nutzbar, hergestellt in einem sozialen Atelier.
So läuft das bei THO, wo tausende Wegwerfhüllen Schritt für Schritt Nobox weichen. Und THO bekommt eine Geschichte, die stimmt: nachweislich zirkulär und sozial. Praktisch, denn ihre Kunden fragen zunehmend danach.
Zurück, sobald sie leer ist
Eine Nobox landet nicht im Müll. Scanne das Label, gib sie dem Kurier mit oder wirf sie in den Briefkasten, und sie startet in die nächste Runde. So bleibt die Hülle im Kreislauf und nicht im Abfall.
“Inzwischen sind wir ein halbes Jahr weiter und alle Beteiligten sind immer noch sehr begeistert. Die Nobox funktioniert für alle in diesem Prozess, und die Verpackungen sind nach sechs Monaten noch in perfektem Zustand.”
Gerjanneke Koeslag · Christelijke Hogeschool Ede
Die Christelijke Hogeschool Ede versendet darin Bücher, die Mitarbeitende bei der Buchhandlung Frits Hardeman in Ede bestellen. Früher wurde jedes Buch in braunes Papier verpackt; inzwischen wurden so schon 1,5 Kilo Papier gespart. Über die gesamte Lebensdauer der Hüllen werden das rund 30 Kilo — so viel wie 255 Rollen Geschenkpapier.
Schon überzeugt
+ dein Logo?
Nutzt du noch etwas Einmaliges?
Kartons, Folien, Hüllen, Beutel: Wird es nach einmaligem Gebrauch weggeworfen, können wir wahrscheinlich etwas Bleibendes dafür machen. Erzähl uns, was du benutzt, und wir denken mit.
Das Team hinter Nobox
Erik Jager
Markenstrategie
Erik ist Markenstratege bei Betterbrands und hilft mit, wie Nobox sich als Marke zeigt.
Jeroen Salemink
Wachstum & Prozesse
Jeroen baut an mehreren Unternehmen, darunter Iconica, und hilft Nobox, weiter zu wachsen.
Minke Terwel
Atelier Revive
Minke leitet Atelier Revive, das soziale Atelier, in dem jede Nobox-Hülle entsteht.
Pascal Mulder
Der Kopf hinter Nobox
Pascal ist Unternehmer, unter anderem bei Álleburen, und treibende Kraft bei Nobox.
Was bringt dir der Wechsel?
Rechne aus, was ein Wechsel zu Nobox-Versandhüllen dir bringt.
Deine Ersparnis
Fülle die Felder aus und sieh sofort, was es bringt: Euro, CO₂ und soziale Arbeitsstunden.
Benötigte Hüllen (inkl. 20 % Puffer)
Einmalige Investition
Kosten pro Sendung
Ersparnis pro Jahr
Wie rechnen wir das aus?
CO₂ eingespart pro Jahr
Wasser eingespart pro Jahr
Vermiedenes Plastik pro Jahr
Soziale Arbeitsstunden bei Atelier Revive
Jede Versandhülle entsteht bei Atelier Revive, einem Social Enterprise. Pro Hülle rechnen wir 24 Minuten Arbeit: die tatsächliche Zeit inklusive Zuschneiden, Lernen und Begleitung, nicht nur die reine Maschinenzeit. Rund 2.500 Versandhüllen halten einen Lern-Arbeitsplatz ein Jahr lang am Leben.
Rechne aus, was ein Wechsel zu Nobox-Schutzhüllen dir bringt.
Deine Ersparnis
Fülle die Felder aus und sieh sofort, was es bringt: Euro, Plastik und soziale Arbeitsstunden.
Benötigte Nobox-Hüllen
Einmalige Investition
Kosten pro Nutzung
Ersparnis pro Jahr
Lieber keine Investition im Voraus? Frag nach unserer Leasing-Option.
Wie rechnen wir das aus?
Eine PE-Wegwerfhülle für einen Stuhl wiegt ca. 35 Gramm (1,5 m2 Folie mit 25 Mikron). Die Herstellung von PE-Folie verursacht 2 bis 4 kg CO₂ pro kg; wir rechnen mit 2,7. Die Herstellung der Nobox-Hülle selbst ist eingerechnet, verteilt auf 250 Nutzungen; der Stoff ist geretteter Textilabfall und zählt nicht mit. Wir rechnen mit unserem Ab-Preis von 15 Euro; individuelle Anfertigungen können abweichen. Wir rechnen bei jedem Schritt bewusst konservativ.
Jede Schutzhülle entsteht bei Atelier Revive, einem Social Enterprise. Pro Hülle rechnen wir 48 Minuten Arbeit: die tatsächliche Zeit inklusive Zuschneiden, Lernen und Begleitung, nicht nur die reine Maschinenzeit. Rund 1.250 Schutzhüllen halten einen Lern-Arbeitsplatz ein Jahr lang am Leben.